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Der LC Brühl holt an der Schweizer Vereinsmeisterschaft der Kategorie U20 den zweiten Platz. Die Athletinnen des LC Brühl stellen dabei zwei Kantonalrekorde auf.

Der Wettkampf in Lausanne hätte kaum besser beginnen können. Im Stadion Pierre-de-Coubertin zeigten die vier Brühlerinnen Antonia Gmünder, Alicia Thalmann, Alina Tobler und Larissa Bertényi einen furiosen Lauf über 4x100 Meter und stellten einen neuen Kantonalrekord auf. In 47.59 Sekunden verbesserte das Quartett den alten Rekord aus dem Jahr 2012 um nicht weniger als sechs Zehntelsekunden. Dies obwohl bis auf Tobler drei der vier Athletinnen noch in der Kategorie U18 startberechtigt sind. Mit dem überlegenen Staffelsieg verschafften sich die Brühlerinnen auch Luft für die sieben noch anstehenden Disziplinen. Das Format der SVM U20 sieht vor, dass in jeder Disziplin die beste Leistung des Vereins mit Rangpunkten gewertet wird. Als Sieger vom Platz geht dasjenige Team mit den meisten Rangpunkten quer durch alle Disziplinen. Der LC Brühl war mit einem Frauen- und einem Männerteam in Lausanne am Start. Von den insgesamt 20 Athletinnen und Athleten gelang lediglich Bertényi ein Sieg in einer Einzeldisziplin. Die Hürdenläuferin gewann ihren Lauf über 100 Meter Hürden in einer Zeit von 14.03 Sekunden. Damit stellte sie nicht nur eine persönliche Bestleistung auf, sie egalisierte damit ebenfalls den zwei Jahre alten Kantonalrekord von ihrer Teamkollegin Michelle Nyffenegger.

Das Brühler Team, welchem ausschliesslich Athletinnen der eigenen Jugendabteilung angehörten, zeigte seine Stärke auch mit insgesamt fünf Podestplätzen in total acht Disziplinen. Für einen Platz unter den ersten Drei reichte es auch für Fiona Rüttimann. Im Hochsprung erzielte sie den zweiten Platz hinter einer eigens für die SVM rekrutierten Athletin des BTV Aarau. Im Weitsprung realisierte Alina Tobler den dritten Rang. Bei windigen Verhältnissen sprang sie mit 5.64 Metern so weit wie noch nie in dieser Saison. Dritte im Speerwerfen wurde Alicia Thalmann mit einer Weite von 36.20 Metern. Als Folge dieser tollen Leistungen bewegten sich die Brühlerinnen als eines der jüngsten Teams lange in Schlagdistanz mit dem späteren Siegerteam des BTV Aarau. Einziger Wehrmutstropfen blieb lediglich die Rekrutierung ausländischer Leistungsträgerinnen durch den BTV Aarau. Der Verein hatte sich im Vorfeld des Wettkampfes gezielt mit zwei Athletinnen aus Deutschland verstärkt und entschied so den Wettkampf zu seinen Gunsten.

Weiter hinten in der Tabelle klassierte sich das Männerteam. Nicht zuletzt auch wegen der Disqualifikation ihrer ersten Staffel blieb für das Team nur Platz zwölf. Für die meisten Punkte sorgte Nico Leu. Der Werfer trat im Diskus- und Speerwerfen sowie im Kugelstossen an. Ebenfalls viele Punkte ergatterte Robyn Odermatt im Hochsprung und als Achter im Stabhochsprung. Dort erzielte er mit 3.40 Metern eine neue Bestleistung und scheiterte nur knapp an der nächsthöheren Höhe. Jonas Schweiger steuerte seinerseits Punkte über 100 und 400 Meter bei. Die meisten Meter legte Casimir Herold zurück. Er trat in der Staffel, über 800 und 3000 Meter an. Basil Mayer war der beste Brühler Weitspringer in Lausanne. Er sprang so weit wie noch nie und erfüllte die Limite für die diesjährige Schweizer Meisterschaft. Das Resultat komplettierte der Mehrkämpfer Mark Engeli über 100 Meter Hürden. Begleitet wurden die Teams von Sprungtrainer Andreas Lechner, Hürdentrainer Markus Schaffner und Mehrkampftrainer Rolf Odermatt. Auch Fotograf Urs Siegwart unterstütze die Athletinnen und Athleten tatkräftig.

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